• Italiano
  • English
  • Français
  • Русский

Museen in Como

Museen und Kunstsammlungen der Stadt Como

Die Museen von Como: Kunst, Geschichte und Seidentradition

Museo Didattico della Seta (Didaktisches Seiden-Museum)

Eingang: an der Via Castelnuovo, 9. Telefon: +39 031 303180. Das Museum beherbergt eine vollständige Sammlung an Original-Maschinen, die noch bis vor wenigen Jahren für die verschiedenen Schritte der Seiden-Verarbeitung genutzt wurden. Es bietet die Möglichkeit, den ganzen Weg der Seide nachzuvollziehen: von den Eiern, aus denen die Seidenraupen schlüpfen über das Spinnen des Garns, die Fertigung des Stoffes und seine Bedruckung bis hin zum "Finish" des fertigen Produktes. Öffnungszeiten: Dienstag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr (montags geschlossen).

Städtische Kunstsammlung im Palazzo Volpi

Adresse: Via Diaz 84. Telefon: +39 031 269869. Die Städtische Kunstsammlung ist in den Räumen der ehemaligen Pinakothek untergebracht und zeigt Kunstwerke aus der Gegend: von der Bildhauerei aus der vorrömischen und römischen Zeit bis zu Fresken aus dem untergegangenen Kloster Santa Margherita. Besonders interessant ist die Ausstellung, die der Malerei aus dem 20. Jahrhundert gewidmet ist - mit Werken, die von Mario Radice bis Carla Badiali reichen. Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00. Montags geschlossen und den Tagen 8, 25 und 26. Dezember, 1. und 6. Januar.

Museo studio del tessuto MuST (Fondazione Antonio Ratti)

I.I. Trento 9. Telefon: +39 031 3384976. Das Textilmuseum der Fondazione Antonio Ratti (Stiftung Antonio Ratti) ist ein einzigartiges multimediales Museum, das eine kostbare Sammlung antiker Textilien mit über 400.000 Werken beherbergt, die von mittelalterlichen Stoffen bis zu Samt und Brokat reichen. Alle Sammlungsstücke sind katalogisiert und über eine Computer-Datenbank abrufbar. Geöffnet von Montag bis Freitag von 10,00 bis 13,00 und 14,30 bis 17,30.

Tempio Sacrario degli sporti nautici (Heiliger Tempel des Wassersports)

Adresse: Das Museum liegt an der Strasse nach Brunate. Telefon: +39 031 305958. Im Innern des modern gestalteten Tempels in Panorama-Lage an der Strasse nach Brunate befinden sich Ausstellungsstücke zu den grossen Wassersportlern aus Como. Außerdem wird eine einzigartige Sammlung von Krippen gezeigt, gebaut aus Materialien, wie man sie in maritimer Umgebung findet. Öffnungszeiten: an Feiertagen von 14.30-18.00 Uhr. Eintritt frei.

Top-Wanderungen in der Umgebung

Spina-Verde-Park
Spina-Verde-Park
  • Art: Rundweg
  • Länge: 12 km
  • Höhenmeter: 370 Hm ↑
  • Dauer: 4 Std.
  • Schwierigkeit: Leicht
  • GPX-Track: Verfügbar

Rundweg im Spina-Verde-Park

Leichte Rundwanderung durch den Regionalpark Spina Verde; die Strecke weist keine Schwierigkeiten auf, man wandert auf asphaltierten Straßen und gut ausgeschilderten Wegen.

Grat-Wanderung im Lariano-Dreieck (1. Etappe)
Dorsale Höhenweg: 1. Etappe
  • Art: Streckenwanderung
  • Länge: 17 km
  • Höhenmeter: 1.280 ↑ – 1.160 ↓
  • Dauer: 6 Std. 30 Min.
  • Schwierigkeit: Mittel
  • GPX-Track: Verfügbar

Colma di Sormano (von Brunate)

Von Brunate aus folgen wir den Wegweisern nach San Maurizio und zum Faro Voltiano; der Saumpfad führt zwischen den schönen Villen des Ortes hinauf.

Orte am Südwestarm des Comer Sees

Cernobbio - Comer See
Cernobbio

Cernobbio nahe Como bezaubert am Fuße des Monte Bisbino mit prächtigen Villen, traumhaften Gärten und exklusivem Flair aus der Belle Époque. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wählten Mailänder Familien den Ort als Sommerresidenz.

Schifffahrt auf dem Comer See
Schiffsverkehr

Von der Seenavigation Management werden neben den normalen Kursfahrten auf dem See auch thematisch unterschiedliche Rundfahrten angeboten. Im Programm die Klassische Fahrt nach Bellagio, Abfahrt ab Como und Lecco.

Blevio - Comer See
Blevio

Blevio besteht aus sieben Ortsteilen, die auf den Hängen des Berges Boletto bis zum Ufer des Comer Sees verteilt sind. Auf dem Weg, der vom Mezzovico bis zur Kapelle der Muttergottes führt, stossen wir auf den Nairola-Felsen.

icon back to top