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Monte Resegone

Monte Resegone (1875 m) - Lecco

Der Monte Resegone oder Monte Serrada

Der Resegone: ein Berg in Form einer Säge

Der Berg Resegone schuldet seinen Namen der typischen zerklüfteten Form; von seinem Gipfel aus kann man einen hervorragenden Rundblick geniessen, praktisch direkt unterhalb des Gipfels bietet die Berghütte Azzoni Gelegenheit zur Auffrischung, zudem ist die Vielzahl der Wanderwege unglaublich, von der anspruchsvollen Klettertour bis zum Spaziergang durch den Wald. Die Berghütte A. Stoppani liegt auf 890 m Höhe im Val Comera am Hang des Resegone, etwas oberhalb der Costa-Almhütte. 1978 wurde sie komplett neu aus Stein gebaut und bietet einen Picknick-Raum sowie Restaurations-Betrieb und 22 Schlafplätze im oberen Stockwerk. Die Gipfel des Resegone sind historische Orte des lombardischen Alpinismus, heute gibt es hier Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die über die verschiedenen Hänge führen.

Wanderwege, Klettersteige und Skipisten

Wir empfehlen die Rotary-Tour, die an Manzoni erinnert und am mutmasslichen Haus von Lucia in Lecco startet und an der Festung Innominato oberhalb Vercurago endet. Ein einmaliges Panorama kann man auf dem Piani d'Erna geniessen, einem gefälligen Ort am Fuss des Berg Resegone, der über eine Seilbahn bequem zu erreichen ist und an dem sich verschiedene Ausflugsmöglichkeiten bieten: natürliche Wanderwege, Klettertouren und im Winter Skipisten.

Die Ausblicke vom Monte Resegone

Der Berg Resegone besteht vor allem aus dolomitischem Kalkgestein aus Meeresursprung, und enthält auch Schichten reinen Gesteins. Der Mensch hat dies schon stark ausgenutzt und in der Vergangenheit sowie immer noch an den Seiten des Berg Magnodeno immer grössere Wunden geschlagen um Kalk zu gewinnen, sei es für die Eisenindustrie oder als Baumaterial. Der Ausblick den man an klaren Tagen vom Gipfel aus nehmen kann ist grossartig und beeindruckend: man sieht Lecco und seine Berge, die Region Brianza mit ihren Seen, die Voralpen von Como und Bergamo, die Monviso-Alpen. Ein wenig verschwommen nimmt man hinter der Pianura Padana die Appenninen wahr.

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